Personeller Wechsel im Bereich WEG-Verwaltung bei der Kreisbau

01.10.2019

Herr Martin Gehrig hat unser Unternehmen zum 30.09.2019 verlassen.

Bis auf weiteres wird Frau Petra Müller die Vertretung von Herrn Gehrig übernehmen.

Frau Müller ist wie folgt zu erreichen:
Telefon: 07931 / 96 442-13
E-Mail: mueller@kreisbau-mt.de

Save the Date: Mitgliederversammlung am 29.11.2019

10.09.2019

Liebe Mitglieder, unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am Freitag, den 29. November um 18:30 Uhr im Hotel Bundschu statt.

Wohnwende Wohnungswirtschaft Deutschland

30.08.2019

Deutschland braucht die #Wohnwende. Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist. Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten. Viele Menschen fühlen sich immer weniger in der Lage, ihre Wohnkosten zu bewältigen und haben Angst vor Verdrängung aus ihrem Wohnumfeld. Auf der anderen Seite sind gerade die Wohnungsunternehmen, die bezahlbare Mieten anbieten, in gleichen Maße den immer weiter anziehenden Anforderungen und Regulierungen der Politik ausgesetzt wie diejenigen, die die Wohnungsknappheit ausnutzen. Dahinter liegt ein Grundproblem: Staatliche Ziele, gesetzliche Anforderungen und planerische Vorgaben müssen auch refinanziert werden. Erfahren Sie mehr unter: https://wohnwende.wohnungswirtschaft.de/

Verabschiedung Herbert Baumann aus dem Aufsichtsrat

22.02.2019

Im Anschluss an die Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat am 20.02.2019 wurde Herr Stadtverwaltungsdirektor i. R. Herbert Baumann aus Wertheim-Dertingen aus dem Aufsichtsrat verabschiedet. Herbert Baumann gehörte dem Gremium seit 2000 an und fungierte als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Er hat die Belange der Kreisbau immer mit großen Sachverstand und Engagement vertreten. Dabei lag ihm die Geschäftstätigkeit der Genossenschaft im Raum Wertheim besonders am Herzen.

In der Feierstunde am 20.02.2019 überreichte der Aufsichtsratsvorsitzende Rüdiger Zibold dem Ausscheidenden die silberne Ehrennadel des vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) verbunden mit dem Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Veränderung im Aufsichtsrat der Kreisbau

16.11.2018

In der Mitgliederversammlung am 16.11.2018 fanden – neben der üblichen Tagesordnung – unter TOP 7 auch Wahlen zum Aufsichtsrat statt. Für den altershalber ausscheidenden Stadtbaudirektor i. R. Herbert Baumann aus Wertheim wurde Herr Wolfgang Stein, Bürgermeister und 1. Beigeordneter der Stadt Wertheim neu in den Aufsichtsrat gewählt. Das bisherige Aufsichtsratsmitglied Klaus Volkert wurde wiedergewählt. Das Bild zeigt Wolfgang Stein bei seiner Vorstellung; neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Rüdiger Zibold.

 

Den kompletten Bericht über die Mitgliederversammlung finden Sie hier:

Pressebericht Mitgliederversammlung

 

Abgasfrei in die Zukunft

07.05.2018

Seit kurzem hat die Kreisbau Main-Tauber zum ersten Mal in der Geschichte ein Firmenfahrzeug. Dafür hat sich die Genossenschaft einen extrem leisen BMW als Elektroauto angeschafft. „Von der Reichweite her langt das Elektroauto locker für unsere Bedürfnisse“, kommentiert Kreisbaugeschäftsführer Peter Deißler. Das Firmenfahrzeug steht allen Mitarbeitern zur Verfügung und wird im Geschäftsbereich der Genossenschaft von Wertheim bis Niederstetten eingesetzt. Die Ladestation für das Elektroauto befindet sich direkt im Parkhaus unterhalb der Geschäftsstelle in Bad Mergentheim. Den Strom dafür liefert das im Haus installierte Blockheizkraftwerk, das die Kreisbau seit 2014 in Betrieb hat. Mit Blick auf die Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz ergibt sich durch das Elektrofahrzeug eine klimafreundliche Alternative.

 

Weihnachtsfeier in Weikersheim

14.12.2017

Wie in den Vorjahren wurde am 14.12.2017 eine Weihnachtsfeier im Seniorenwohnheim „Heiliges Wöhr“ in Weikersheim veranstaltet. Bei seiner Begrüßung freute sich Herr Deißler, dass so viele Senioren der Einladung gefolgt sind, um bei Kaffee, Kuchen und Christstollen ein paar gesellige Stunden zu verbringen. Bevor man zu Weihnachtsliedern im weihnachtlich geschmückten Gemeinschaftsraum einstimmte trug Frau Pahl noch eine besinnliche Weihnachtsgeschichte vor. Jeder Bewohner erhielt schließlich noch ein kleines Weihnachtspräsent.

 

Energetische Sanierung in Wertheim

04.10.2017

Das Mehrfamilienhaus in der Spessartstraße 18 in Wertheim-Bestenheid wurde in der Zeit von August 2016 bis September 2017 aufwendig saniert, um den Energiebedarf zu senken und den Mietern mehr Wohnkomfort zu bieten. Neben der neuen 14-cm dicken Außendämmung, dem neu eingedeckten Dach mit insgesamt 16 cm Aufsparrendämmung,der Dämmung der Kellerdecke mit 12 cm, sowie neuen Fenstern mit 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung wurde auch die Heizungsanlage erneuert. Der alte Ölkessel von 1987 wurde durch eine Wärmepumpe und einen Öl-Brennwertkessel für die Spitzenlasten ersetzt.

Durch den Anbau eines neuen Aufzugs neben dem Hauseingang sind alle Wohnungen nunmehr barrierefrei erreichbar. Im Dachgeschoss wurde zusätzlich noch eine weitere Wohnung mit Loggia erstellt.

Das Gebäude entspricht mit einem Endenergiebedarfskennwert von 24,5 kWh/m² und der Effizienzklasse A+ jetzt einem Neubau.

Bild links zeigt das Gebäude vor der Sanierung. Bild rechts zeigt das Gebäude nach der Sanierung.

Sanierung Bäder in Weikersheim

15.03.2017

In der Zeit von September 2016 bis Februar 2017 hat die Kreisbau Main-Tauber eG sämtliche Bäder in den 25 Wohnungen der Seniorenwohnanlage im Heiligen Wöhr 2 in Weikersheim saniert.

Die Bäder, welche überwiegend mit Badwanne ausgestattet waren, entsprachen nicht mehr dem aktuellen Stand; schon gar nicht dem Stand in einer Seniorenwohnanlage.

Im Zuge der Sanierung wurden die Bäder mit bodengleichen Duschen ausgestattet.

Das Bild zeigt ein Bad nach der Sanierung. 

Energetische Sanierung in Bad Mergetheim

10.01.2012

Mit der Sanierung des 22-Familienhaus in der Herrenwiesenstraße 44 in Bad Mergentheim setzt die Kreisbau Main-Tauber eG die energetische Sanierung des Miethausbestandes weiter fort.

Bei diesem Gebäude wurde das Dach gedämmt und neu eingedeckt, die Fassade mit einem Vollwärmeschutz versehen, die Kellerdecke gedämmt, neue Fenster mit 3-Scheiben-Isolierverglasung und eine neue Hauseingangstüre eingebaut.

Die neue Gasbrenntwertheizung dient zur Spitzenlastabdeckung im Winter; ansonsten wird die Heizungswärme und das warme Wasser über das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt.

Der Primärenergiebedarf des Gebäudes nach der Sanierung liegt mit 54 kWh um 30% unter dem Wert eines Neubaus nach Standard EnEV 2007. Mit thermografischen Aufnahmen und einem „Blower-Door-Test“ wird die Qualität der Sanierung überprüft. Die Bewohner profitieren von gesunkenen Energiekosten und einer erhöhten Lebensqualität.

Neben der energetischen Sanierung hat das Gebäude auch optisch ein Verbesserung erfahren. In Abstimmung mit dem Nachbargebäude Nr. 42 wurde die passende Farbauswahl getroffen.

Die beiden Bilder zeigen das Gebäude vor der Sanierung (links) und nach der Sanierung im Jahr 2011 (oben).

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